Der japanische Yen steht auf dem niedrigsten Stand seit fast vier Jahrzehnten. Dies hat Unternehmen dazu veranlasst, Kryptowährungen wie Bitcoin und XRP in ihre Bilanzen aufzunehmen, um sich gegen den Wertverlust des Yens abzusichern. Was ist passiert Am Dienstag berichtete SBI VC Trade, dass die Nachfrage nach Bitcoin und XRP unter Unternehmen steigt. Der Rückgang des Yens zwingt Firmen, ihre Reserven über Bargeld hinaus zu diversifizieren. Die Exchange hat nun mehr als 2 Millionen registrierte Konten, was ungefähr doppelt so viel ist wie im Jahr 2025. Hedgefonds und der Yen Hedgefonds sind derzeit am negativsten gegenüber dem Yen eingestellt, seit 2007. Die Wetten auf weitere Verluste haben sich auf fast 138.000 Kontrakte erhöht, die auf einen anhaltenden Rückgang setzen. Dies kennzeichnet einen signifikanten Wandel in der Anlegerstimmung gegenüber der japanischen Währung. Die Situation unterstreicht das wachsende Interesse von Unternehmen an Kryptowährungen als Alternative zu traditionellen Währungen. Es scheint, dass sich dieser Trend fortsetzen wird, solange der Yen schwach bleibt. Dies könnte eine wichtige Entwicklung für den Kryptomarkt sein, da immer mehr Unternehmen sich digitalen Vermögenswerten öffnen. Für detailliertere Informationen lesen Sie den vollständigen Artikel auf CoinDesk. Dieser Artikel stellt keine Finanzberatung dar. Führen Sie immer Ihre eigene Recherche durch, bevor Sie finanzielle Entscheidungen treffen. Lesen Sie den vollständigen Artikel