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Was ist Cloud-Mining?

Jeder, der einen Computer oder ein Telefon besitzt, hat schon einmal von der Cloud gehört. Die Cloud ist eigentlich nur der Computer von jemand anderem. Cloud Mining ist nichts anderes als das Schürfen von Kryptowährungen mit dem Computer von jemand anderem. Die meiste Kryptowährung, die dank Cloud Mining geschürft wurde, ist natürlich, Bitcoin!

Aber was ist mit Cloud Mining? Wie funktioniert es? Bringt Remote Mining überhaupt etwas Positives? Und vor allem: Bringt es Geld?

Was ist die Cloud?

Seit Jahren hörst du immer mehr Menschen über die Cloud sprechen, und daher ist es unmöglich, sie zu übersehen. Außerdem wird die Cloud immer mehr beworben, und viele Unternehmen wechseln in die Cloud. Aber was ist die Cloud?

Die Cloud ist in den letzten Jahren sehr beliebt geworden, weil sie auch für normale Nutzer verfügbar ist. Am Anfang konnten nur große Unternehmen oder IT-Nerds die Cloud nutzen. Inzwischen ist die Nutzung der Cloud jedoch zunehmend einfacher geworden, sodass sie auch für den normalen Nutzer sehr leicht zu verwenden ist.

Tatsächlich ist die Cloud einfach ein Computer oder Server, der jemand anderem gehört und den du nutzt. Nutzst du die Google-Drive-Cloud? Dann legst du deine Dateien tatsächlich auf dem Google-Server ab. Anschließend kannst du über eine Internetverbindung auf diese Dateien zugreifen.

Cloud Mining ist das Remote- Mining von Kryptowährungen. Das lässt du auf Computern/Servern erledigen, die von einem Unternehmen oder einer Privatperson verwaltet werden.

Wie funktioniert Cloud Mining?

Cloud Mining ist sehr einfach: Statt die ganze Arbeit selbst zu erledigen, bezahlen Nutzer ein Unternehmen, damit es für sie schürft. Im Gegenzug erhalten sie die durch das Mining produzierten Krypto-Coins. Es ist ein klassischer Fall des Mietens von etwas. In diesem Fall: Rechenleistung.

Die Logik ist dieselbe wie beim klassischen Mining-Prozess. Nur musst du hier keine Hardware selbst verwalten. Das bedeutet, dass du in diesem Bereich nicht so viel Geld investieren musst. Aber du musst auch nicht überwachen, dass alles funktioniert. Das übernimmt das Unternehmen, dem die Server gehören.

Da alles vom Unternehmen erledigt wird, werden die Kosten dem Kunden in Rechnung gestellt. Der Kunde leiht sich im Grunde einen Server und muss dafür bezahlen. In den meisten Fällen muss der Kunde jeden Tag einen kleinen Betrag zahlen. Dadurch wird verhindert, dass ein Kunde am Ende des Jahres plötzlich einen unglaublich hohen Betrag auf den Tisch legen muss. Das würde potenzielle Kunden abschrecken.

Letztlich muss Cloud Mining natürlich für den Kunden profitabel sein. Daher sollten die Kosten die Einnahmen nicht übersteigen. Dennoch verbraucht Mining ziemlich viel Strom, daher ist es mehr als logisch, sich zu fragen, ob Cloud Mining tatsächlich profitabel ist.

Ist Cloud Mining in der Praxis profitabel?

Die bestehenden Unternehmen, die Remote Mining anbieten, bieten alle mehr oder weniger dieselbe Vereinbarung: eine ziemlich hohe Grundinvestition, die im Voraus bezahlt wird und dazu dient, einen Vertrag über eine Anzahl von Jahren zu finanzieren.

Die Details variieren von Unternehmen zu Unternehmen: Vertragslaufzeit, Preis, Klauseln bezüglich plötzlicher Preisrückgänge usw. Es ist äußerst schwierig, wenn nicht unmöglich, einen Vergleich zwischen allen Unternehmen anzustellen, die Cloud Mining anbieten.

Vorsicht vor Betrügern

Es ist wichtig, dass du das richtige Unternehmen findest, das Cloud Mining für dich betreiben will. Denn es gibt sehr viele Unternehmen, die ihre Kunden betrügen. Das liegt daran, dass es rechtlich sehr schwierig ist, die Personen hinter diesen Unternehmen zu verfolgen, da sie oft in unbekannten Ländern ansässig sind.

So hatte Hashflare beispielsweise 2018 eine Klausel in seinem Vertrag, die es ihnen erlaubte, den Service einseitig auszusetzen. In der Folge standen Hashflares Kunden vor großen Problemen. Sie hatten bereits im Voraus eine große Geldsumme überwiesen, erhielten letztlich aber nichts zurück. Für sie war Cloud Mining alles andere als profitabel.

Manche Verträge sind außerdem so geregelt, dass es nahezu unmöglich ist, Gewinn zu machen. Wenn diese Verträge von Cloud-Mining-Unternehmen mit den Investitionen von Hobby-Minern verglichen werden, zeigt sich, dass die letztere Gruppe deutlich profitabler ist, wenn sie ihre Arbeit richtig macht. Nicht nur wird der Break-even-Punkt schneller erreicht, auch die Hardware bleibt im Besitz des Miners. Sie könnte beispielsweise noch weiterverkauft werden, um bei Bedarf Verluste zu verringern. Da Cloud-Mining-Verträge von den ausgebenden Unternehmen weder verkauft noch getauscht werden können, haben sie keinen Vorteil gegenüber einer guten alten, selbstgebauten Mining-Plattform.

Und das Schlimmste ist, dass diese Verträge die Entwicklung der Hash-Raten, die tendenziell wachsen, nicht berücksichtigen. Dadurch ist die reale langfristige Profitabilität noch niedriger als die angekündigte, und letztere ist ohnehin schon ungewiss. Viele Nutzer haben das erlebt und erkannt, dass der Kauf von Kryptowährungen und das langfristige Halten immens profitabler ist, als sich mit einem Cloud-Mining-Unternehmen einzulassen.

Natürlich gibt es auch Unternehmen, die wie vereinbart liefern. Deshalb ist es wichtig, dass du den Vertrag immer sorgfältig liest, bevor du dich mit einer Partei zusammenschließt. Lies zum Beispiel immer die Bewertungen über das Unternehmen, bevor du Geld an sie überweist.

Fazit

Am Ende ist es viel interessanter: entweder selbst zu minen, vorausgesetzt, du hast genügend Informationen, oder zu investieren und interessante Krypto- Coins direkt zu kaufen. Das kannst du zum Beispiel bei Coinmerce tun, da du hier auch niedrige Transaktionsgebühren zahlst. Dann sparst du sogar noch etwas Geld!

Du kannst das tun, indem du zuerst ein Konto bei Coinmerce, erstellst oder dich direkt einloggst. Dann klickst du im Menü auf „Coins“, danach gehst du zu einer Kryptowährung deiner Wahl, und du kannst sie zu einem festgelegten Preis (oder zum Marktpreis) kaufen.

Investieren ist mit Risiken verbunden. Kryptowährungen sind volatil, Sie könnten Ihre Investition verlieren.